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19.08.2019

Verbandstrainer besucht Regionskader in Trier

Beim Besuch des Regionskadertrainings in Trier machte sich Verbandstrainer Felix Füzi ein Bild von den Fortschritten der lokalen Talente und sprach mit den verantwortlichen Trainern zukünftige Trainingsinhalte ab.

Die über das Verbandsgebiet verteilten Regionskader dienen als wichtige Eckpfeiler in der Förderung talentierter Nachwuchsspieler durch den TTVR. In diesen Stützpunkten soll das Vereinstraining durch qualitativ hochwertiges Training ergänzt werden und die Kinder an den leistungsorientierten Tischtennissport herangeführt werden.

"Die Zusammenarbeit mit den regionalen Stützpunkten ist mir ein wichtiges Anliegen, um den Sport im ganzen Rheinland weiter zu entwickeln und möglichst vielen Talenten die Möglichkeit zu geben ihr Potential zu entfalten", erklärt Felix Füzi, der in dieser Woche den Regionskader in Trier besuchte.
Unter der Leitung von Daniel Best, der im vergangenen Sommer die Leitung übernommen hatte, wird hier bisher einmal wöchentlich in den Nelson-Mandela-Schule in Trier ganze zweieinhalb Stunden trainiert. Den Kindern scheint es zu gefallen, die Halle ist gut gefüllt.
Nach einem Aufwärmspiel geht es darum in einem Parcours das Gleichgewicht zu beweisen, ehe mit geheimnisvollen Zetteln an der Wand die Auge-Hand-Koordination verbessert wird. Schließlich geht es an die Tische und endlich werden die Schläger ausgepackt. Aufgrund der Saisonphase geht es nun darum lange Ballwechsel zu spielen, wer wird der "Kontrollkönig"?
Immer nah dran der verantwortliche Trainer. "Daniel macht eine gute Arbeit, es sind schon ordentliche Fortschritte bei einzelnen Spielern zu erkennen. Es ist schon sehr gut, dass wir eng miteinander kommunizieren und uns regelmäßig austauschen", lobt der Verbandstrainer.
Besonders freut er sich, dass das große Talentsichtungsprojekt, die Talentiade, hier auf fruchtbaren Boden fiel. "Immerhin 19 Teilnehmer waren bei der 1.Stufe in Wittlich dabei und es konnten auch direkt vier Kinder von der Talentiade in den Regionskader integriert werden", gibt sich Felix Füzi zufrieden.

Wenn das so weiter geht kann sich die Region freuen. Erste Wettkampferfolge, wie die vorderen Platzierungen der 11jährigen Emily Strüber (TuS Mosella Schweich) bei Verbandsveranstaltungen, sollen erst der Anfang sein. "Die dezentralen Stützpunkte sind ein wichtiger Baustein in unserer Nachwuchsförderung und wir wollen hier in Zukunft noch einen Tick enger mit den dortigen Trainern zusammenarbeiten", meint der Verbandstrainer, der auch andere Regionskader schon besuchte und sich von der dortigen Arbeit überzeugte. "Es ist toll, dass wir dort so engagierte und motivierte Trainer haben, die unseren Sport und unsere Talente nach vorne bringen wollen!"

Vereinstrainer, die Talente in ihrem Training identifiziert haben, sollten sich bei ihren lokalen Regionskadertrainern melden. Ein unverbindliches Probetraining ist in der Regel schnell vereinbart und die lizensierten Regionskadertrainer können wertvolle Tipps für das Vereinstraining geben.


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