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Freizeit & Betriebssport

Der alternative Spielbetrieb

Im letzten Spieljahr starteten wir das Pilotprojekt des „alternativen Spielbetriebes“. Ziel des Projektes war den Hobby- und Freizeitspielbetrieb zu erhalten und eine Win-Win Situation für die Vereine und den Verband herzustellen.
Mit der abgelaufen Saison können wir zu Recht sagen, dass die Einführung erfolgreich war und wir den Vereinen für Ihre Mitglieder eine flexible Gestaltung an Spielmöglichkeiten ermöglicht haben. So wird auch zur kommenden Saison der alternative Spielbetrieb fortgeführt.
Da der alternative Spielbetrieb nicht zwingend nach der WO spielt und Mannschaften oder Interessensgemeinschaften sich sportlich messen können, musste der Spielbetrieb nach den organisatorischen Veränderungen in einer entsprechenden Ordnung legitimiert werden.
Dazu hat der Arbeitskreis „alternativer Spielbetrieb“, bestehend aus dem Beauftragten Freizeit und den Spielleitern, eine Spielordnung für die kommende Saison erstellt und verabschiedet.
Im Anschreiben zur Saison 2015/2016 hatten wir darauf hingewiesen: „Neue Wege gehen, heißt unbekannte Strecken und Ängste zu überwinden“.
Stand heute können wir festhalten, dass die befürchteten Ängste, z.B. die Übersiedelung von spielstarken Spielern, ausgeblieben ist. Die Vereine haben erkannt, dass im alternativen Spielbetrieb der Leistungsgedanke nicht im Vordergrund steht.
Mit der relativ offenen und einfachen Spielordnung wurden die wesentlichen Änderungen zum regulären Spielbetrieb zusammengefasst mit dem Ziel, die Tischtennisgemeinde näher zusammen zu führen. So können zusätzlich Teams gebildet werden und weitere Tischtennisfreunde motiviert werden, sich sportlich zu messen. Gerade kleine Vereine oder Abteilungen können durch die erweiterte Einsatzmöglichkeit von Spielern profitieren.