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Sport Jugend
28.06.2017

Mädchenmannschaft des TTC Mülheim-Urmitz/Bhf. belegt den 4. Platz bei den DMM

v. l.: Ilsa Krebs, Katrin Drysch, Layla Eckmann und Johanna Pfefferkorn

Am vergangenen Wochenende fanden im thüringischen Bad Blankenburg die diesjährigen Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Jungen und Mädchen statt.

Über den Sieg bei den Südwestdeutschen Meisterschaften (Region 7) hatte sich das Mädchenteam des TTC Mülheim-Urmitz/Bhf. für diese Veranstaltung qualifiziert.

 

„Unser Ziel ist ganz klar das Halbfinale. Dann schauen wir mal, was noch geht.“  Prognostizierte TTC-Trainer Dennis Johann die Chancen seines Teams im Vorfeld.

 

Nach dem etwas unglücklichen 5:5 Unentschieden im Auftaktmatch gegen die DJK Annen (WTTV), wusste man im 2. Spiel gegen die Hessen aus Wißmar zu überzeugen und siegte deutlich mit 6:2.

Nach der deutlichen 6:1 Niederlage gegen den späteren Deutschen Meister Hofstetten, musste man zunächst das Ergebnis der anderen beiden Kontrahenten abwarten.  „Nach der überragenden Leistung von Katrin Drysch (sicherte den Ehrenpunkt gegen Hofstetten) und dem gleichzeitigen 2. Punkt von Wißmar wussten wir, dass wir im Halbfinale stehen.“  Berichtet Sportwart Jens Koch. 

Das Minimalziel hatten die Rheinländer also erreicht.

 

Am Sonntagmorgen wartete nun im Halbfinale die Mannschaft vom BSC Rapid Chemnitz.

Leider gab es hier nichts zu holen. 6 zu 1 hieß es am Ende. Den Ehrenpunkt für die Mülheimerinnen sicherte erneut Katrin Drysch.

 

Im kleinen Finale traf man im letzten Spiel des Wochenendes auf die Füchse aus Berlin.

Dieses Spiel bot zum Abschluss noch Mal grandioses Tischtennis mit vielen sehenswerten Ballwechseln und einem Duell auf Augenhöhe.

 

Leider hatten die Berliner mit 6:4 die Nase vorn, sodass sich Johanna Pfefferkorn, Layla Eckmann, Katrin Drysch und Ilsa Krebs in diesem Jahr mit Platz 4 zufrieden geben müssen.

„Im letzten Spiel haben wir nochmal gezeigt was wir können und sehr gut dagegen gehalten.“ Kommentierte Dennis Johann und ergänzte: „ Wir sind mit dem 4. Platz zufrieden. Platz 3 wäre zwar super gewesen, aber wir werden im nächsten Jahr einen neuen Anlauf aufs Podest nehmen.“

 


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