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Sport Da/He
09.02.2015

Qualifikation zur deutschen Meisterschaft verfehlt!

Feltens und Simonis hoffen auf Nachrückerplatz

Bei der diesjährigen Qualifikationsveranstaltung der Damen und Herren für die Deutschen Meisterschaften, die im März in Chemnitz stattfinden werden, starteten 6 Spieler und Spielerinnen aus dem TTVR. Ausrichter war der Rheinhessische Tischtennis Verband in Ingelheim in einer sehr modernen Anlage und guter Organisation. Gespielt wurde jeder gegen jeden, wobei jeder Verband 3 Startplätze inne hatte.

Bei den Damen hatte einzig Annika Feltens die große Chance sich zu qualifizieren. Mit einer 8:3 Bilanz mit Niederlagen gegen die spätere Siegerin und 2. Liga Akteurin Theresa Adams und Carolin Freude, beide aus dem Saarland und Elena Süß aus der Pfalz belegte sie am Ende den 3. Platz. Dieser reicht aber leider nicht für eine direkte Qualifikation, sodass sie auf einen guten Nachrückerplatz hoffen muss.

Alexandra Schumacher erspielte eine 4-7 Bilanz und belegte damit den 8. Platz. Zufrieden war sie dennoch nicht, zumal ihr die Schiedsrichter zu Beginn des Turnieres mit der Schlägerprüfung einen Strich durch die Rechnung machten.

Johanna Pfefferkorn, als Jüngste des TTVR mitgefahren, belegte am Ende den 10. Platz und war mit einer Bilanz von 3-8 nur wegen dem Satzverhältnis nicht einen Platz höher gestuft. Spielerisch war sie oft an ihre Grenzen gekommen, aber sicherlich hat sie auch viel lernen können.

Bei den Herren konnte Christopher Simonis am ersten Tag eine 7-1 Bilanz erreichen. Am 2. Tag jedoch hatte er in den letzten Spielen die Hochkaräter als Gegner und verlor noch 2 Einzel und musste sich deswegen mit dem 4. Platz begnügen. Auch hier muss Simonis auf einen Nachrückerplatz hoffen, ähnlich wie im letzten Jahr bei dem Top 48 Turnier, wo er noch reinrutschte.

Colin Heow spielte ebenfalls ein gutes Wochenende, eine Bilanz von 6-5 stand am Ende auf seiner Seite. Als einziger schlug er den Sieger Alexander Fischer aus dem Saarland mit 3-2. Am Ende bedeutete dies ein 6. Platz, mit dem er sicherlich zufrieden ist.

Anders erging es Nico Strasser, der an diesem Wochenende nicht an seine Leistung vom Dezember anknüpfen konnte. 2 Siege bei 9 Niederlagen bedeuten den 12 und damit letzten Platz. Ein Satz fehlte ihm, um die rote Laterne abzugeben.

Am Ende ein etwas ernüchterndes Turnier mit 2 Hoffnungen, um doch noch in Chemnitz präsent zu sein als Tischtennis Verband Rheinland.


Zeitraum