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26.01.2015

Layla Eckmann gewinnt Qualifikationsveranstaltung der Region 7

Auch Katrin Drysch, Johanna Pfefferkorn, Hannah Herschel und Mattes Häusler für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.

Sehr erfreulich endete das am Wochenende stattgefundene Qualifikationsturnier der Region 7 zu den deutschen Meisterschaften der Jugend (U18) und Schüler (U15). Gleich 5 Spieler und Spielerinnen des Rheinländischen Tischtennis Verbandes schafften diese durchaus schwierige Hürde.

12 Spieler und Spielerinnen traten im direkten Vergleich gegen die Verbände Rheinhessen, Pfalz und Saarland an und wurden begleitet von 7 Betreuern. Unter ihnen Verbandstrainer Carsten Schmidt und Delegationsleiterin Anja Becker. Die Bedingungen, die uns der Saarländische Ausrichter bot waren fantastisch.

Bei den Jungen erspielte sich Mattes Häusler vom TTC Wirges einen hervorragenden 3. Platz mit einer Gesamtbilanz von 6:3 und profitierte von dem besseren Satzverhältnis im Gegensatz zum direkten Konkurrenten Michael Schwarz aus dem Saarland. Auch das direkte Duell entschied der Rheinländer in eindrucksvoller Manier. Die beiden anderen Eisen im Feuer Tobias Braun und Tobias Werschkun erwischten kein großes Wochenende und konnten nur stellenweise ihre besten Leistungen abrufen. Aber wie das nun mal auf einer Rangliste so ist muss man an beiden Tagen beständig auf hohem Niveau spielen und das gelang ihnen nicht, sodass lediglich die Plätze 7 und 8 von 12 heraus sprangen.

 

Bei den Mädchen erhoffte sich Carsten Schmidt ebenfalls einen Startplatz im Feld der besten Spielerinnen Deutschlands, und so gelang Hannah Herschel die Qualifikation durch einen 4. Platz. „Wenn man die aktuelle Trainingshäufigkeit sieht kann sie sehr zufrieden sein. Bis zu den deutschen Meisterschaften hat sie hoffentlich noch genügend Vorbereitungszeit!“ Isabell Bruhn belegte einen soliden 7. Platz mit einer Bilanz von 5:6, zeigte sich aber ebenfalls zufrieden. Die Abwehrspielerin Christin Brecht gewann in ihrer 1. Qualifikation 3 Einzel und belegte damit den 10. Platz.

 

Die Schüler Konkurrenz verlief wie erwartet sehr offen. Aaron Emmerich bewies am 1. Tag große Nervenstärke in einigen Spielen und war nach dem Tag noch Favorit auf die vorderen Plätze. Am 2. Tag musste er aber noch empfindliche Niederlagen einstecken und somit kam er nicht über den 4. Platz hinaus und verpasste somit die Qualifikation.

Maximilian Bohn musste sich jeweils 2:3 gegen seine beiden verbandsinternen Mitstreiter geschlagen geben, hatte gegen Emmerich sogar schon Matchbälle. „Nach dem ersten Tag hat er sich sehr gut gefangen und sich seinen 5. Platz hart aber verdient erkämpft“ Auch den späteren Sieger Qu aus dem Saarland hatte er in den Entscheidungssatz gezwungen. Vincent Schwickert, ebenfalls Neuling auf der Region 7 Ebene zeigte ebenfalls ein tolles Turnier. Geradezu frech spielte er gegen alle auf, suchte stets den direkten Punktgewinn, scheiterte am Ende aber an seinen Nerven und erreichte den 7. Platz.

 

Die Schülerinnen der Rheinländer bewiesen einmal mehr, dass an ihnen keinen Weg vorbei führt. Layla Eckmann erwischte ein perfektes Wochenende. Sie gewann nicht nur die internen Duelle deutlich, sondern auch alle anderen Einzel und somit sicherte sie sich ohne Niederlage den 1. Platz. Katrin Drysch folgte ihr auf dem 2. Platz, musste aber 3 Niederlagen einstecken. Durch das bessere Satzverhältnis konnte sie sich aber das Plätzchen auf dem Treppchen sichern. Johanna Pfefferkorn, mit sicherlich großen Erwartungen angereist erreichte als 4. ebenfalls die deutschen Schüler Meisterschaften, die Mitte März in Ettlingen, Baden Württemberg stattfinden werden. „Man kann schon stolz sein, dass unsere Schülerinnen alle diese Hürde mit Bravur genommen haben. Jetzt gilt der Fokus auf die deutschen Meisterschaften, dessen Vorbereitung nun oberstes Gebot haben in ihren Trainingsplänen“ resümierte ihr Trainer.

 

Neben Christian Güll, der einen direkten Startplatz ergattert hatte durch seinen 12. Platz beim Top 24 Turnier letztes Jahr werden nun also 5 weitere TTVR-Athleten die Möglichkeit haben sich mit den besten des Landes zu messen.

 

„Meine Spieler haben mir klare Ziele genannt, die sie erreichen möchten bei diesen Turnieren. Unsere Aufgabe ist es nun, alle bestmöglich darauf vorzubereiten mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.


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