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Sport Jugend
24.05.2014

Qualifikationsveranstaltung der Region 7 zu den deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Schüler

Beide Titel an das Rheinland, sowohl die Schülerinnen des TTC Zugbrücke Grenzau als auch die Schüler des TTC Wirges lösen das Ticket zu den deutschen Mannschaftsmeisterschaften.

Freitags angereist, bereiteten sich die Schüler und Schülerinnen optimal auf das Turnier am Samstag vor. Beide Mannschaften mussten jeweils gegen die Vertreter aus dem Saarland, der Pfalz und Rheinhessen antreten. Nach anfänglichen Bedenken, konnten die Schüler aus Wirges alle drei Spiele bravourös gewinnen, überragend am Tisch war vor allem Mattes Häusler, der weder im Doppel zusammen mit Vincent Schwickert noch im Einzel Gegner auf Augenhöhe wiederfand und im kompletten Turnierverlauf ungeschlagen blieb. Maximilian Bohn, Luca Schneider und Mirko Güll komplettierten die Erfolgsmannschaft.

 

Bei den Schülerinnen hatte man vor dem Turnierstart nach dem Sieg im letzten Jahr natürlich auf eine Wiederholung des Erfolges gehofft, schätzte die Gegnerinnen aus Niederlinxweiler und Gau-Odernheim auf Augenhöhe ein. Voll konzentriert gingen Christin Brecht, Elisabeth Frey, Nadine Deinert und Sara Weber in die Spiele gegen die Mitfavoriten und zeigten vor allem gegen Niederlinxweiler eine starke Leistung. Nachdem sie beide Doppel im Entscheidungssatz gewannen, war der Widerstand gebrochen, sodass sie einen lockeren 6:0 Sieg einfahren konnten, der etwas zu hoch ausfiel. Mit Gau-Odernheim wartete zum Schluss ein weiterer schwerer Gegner mit einem starken vorderen Paarkreuz. Aber auch sie kamen mit den Materialspielerinnen aus dem Rheinland nicht zurecht und mussten sich 6:2 geschlagen geben.

 

Die Schülerinnen aus Grenzau und Schüler aus Wirges werden am 28. und 29. Juni in Notzingen um die Deutsche Meisterschaft kämpfen. In der Nähe von Stuttgart möchten die Spielerinnen aus dem Brexbachtal den achten Platz aus dem letzten Jahr verbessern und peilen einen Platz von vier bis sieben an. Die Schüler werden es ohne Mattes Häusler, der bei den Jungen antritt, sehr schwer haben und treten als Perspektivmannschaft an, da die restlichen vier Mannschaftskollegen auch in zwei Jahren die selbe Klasse spielen können. Ein besonderer Dank gilt den vielen Betreuern und Fans, die den weiten Weg in die Nähe von Kaiserslautern angetreten hatten.


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