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21.04.2014

Pressemitteilung Deutscher Tischtennis-Bund „Tischtennis: Spiel mit!“

„Kinder dort abholen, wo sie sind – in der Schule“

 

Frankfurt/Main. Veränderte Schullandschaft, verändertes Freizeitverhalten, veränderte Rahmenbedingungen für Vereine. War es vor Jahren vergleichsweise einfach, Kinder und Jugendliche in das Tischtennistraining zu bekommen, sieht es heute schon ganz anders aus. Ganztagsschulen, ein vergrößertes Sportangebot und unterschiedliche Interessen von Schülerinnen und Schülern erschweren das Ziel von Vereinen, den Nachwuchs in die Halle zu lotsen und dauerhaft zu halten.

Jetzt Schulen ansprechen – Meldeschluss ist der 15. Oktober

Vor diesem Hintergrund haben der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden vor zwei Jahren ein Projekt auf den Weg gebracht, bei dem Vereinen der Zugang zu den Kindern vereinfacht wird. Bei „Tischtennis: Spiel mit!" steht die Kooperation zwischen einem Verein und einer (oder mehrerer) Schule(n) im Vordergrund. Der DTTB und seine Mitgliedsverbände wirken dabei als Unterstützer, versorgen die teilnehmenden Vereine mit einem stark vergünstigten Materialpaket, kostenfreien Ausbildungen, Freikarten für eine Topveranstaltung und vielem mehr. Bis zum 15. Oktober 2014 können sich noch nicht teilnehmende Vereine und Schulen für „Tischtennis: Spiel mit!" anmelden. Bundesweit mehr als 800 Vereine in Deutschland machen bereits mit und profitieren davon. Übrigens: Bereits bestehende Vereins-Schul-Kooperationen, die andere Förderungen (z.B. Landessportbund) erfahren, können zusätzlich an „Tischtennis: Spiel mit!" teilnehmen.

Kostenfreie Ausbildungen zum Kinder/Jugendtrainer

Beratung und Hilfe bei Fördermöglichkeiten, ein attraktives Materialpaket der Firma TSP für 85 Euro (Wert: ca. 500 Euro), kostenfreie DTTB-Ausbildungen zum Kinder-/Jugendtrainer, Freikarten für eine Tischtennis Großveranstaltung, Kooperationsurkunde, Spiel mit-Schläger für Kinder/Jugendliche aus einkommensschwachen Familien – die Liste der Vorteile für die Teilnehmer an „Tischtennis: Spiel mit!" ist lang. Wir haben Vereine, die sich bereits an „Tischtennis: Spiel mit!" beteiligen, gefragt, warum sie sich engagieren und was ihre Beweggründe sind. Hier eine Auswahl: „Wir nehmen an der Kampagne teil, weil wir die Kinder dort abholen können, wo sie sind, nämlich in der (Ganztags- bzw. Grund-) Schule. Zudem ist der

Nachwuchs das Basiskapital für die Vereine und für unsere gesamte Sportart", sagt Reiner Forstmann, Abteilungsleiter Tischtennis beim Kettwiger SV.

Udo Möller vom TTV Niederlinxweiler

„Unser Verein nimmt an `Tischtennis: Spiel mit!´ teil, weil wir damit Kinder und Jugendliche für den Tischtennissport begeistern. Zurzeit besuchen ca. 20 Kinder und Jugendliche das Training. 75 Prozent davon wurden im Rahmen der Kooperation in den vergangenen drei bis vier Jahren an den Tischtennissport herangeführt", sagt Achim Wolf von der SpVgg Reichenbach.

Alle Antworten der Vereine, die sich an „Tischtennis: Spiel mit!" beteiligen, finden Sie in der Rubrik „Wir machen mit" auf der DTTB-Webseite: www.tischtennis.de/spielmit/tipps-und-aktuelles/wir_machen_mit/

Weitere Informationen zu „Tischtennis: Spiel mit!"

Videotrailer zur Kampagne

Möchten auch Sie mit Ihrem Verein eine Kooperation mit einer Schule starten? 12+1 Schritte zu einer Kooperation www.tischtennis.de/spielmit/meine_kooperation/12-schritte-anleitung/

Häufig auftauchende Fragen:

http://www.tischtennis.de/spielmit/tipps-und-aktuelles/haeufige_fragen/

Ansprechpartner beim Deutschen Tischtennis-Bund ist Michael Krockenberger. Telefon: 069-695019-38. E-Mail: spielmittischtennisde

Ansprechpartner beim TTVR: Torsten Feuckert, E-Mail: Torsten.Feuckertt-onlinede

Weitere Informationen finden Sie auf der „Spiel-mit-Website": www.tischtennis.de/spielmit

www.youtube.com/watch betont: „Wir profitieren einfach von der Kooperation mit der Grundschule. Die Kinder werden früh mit unserem Sport in Kontakt gebracht und wir können gleichzeitig für Aktionen wie die mini-Meisterschaften werben. Für die Kinder wird ein sinnvolles Sportangebot offeriert und auch die Schule macht auf sich aufmerksam."


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