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Sport Jugend
12.01.2014

Future-Cup 2014

in Mendig. Team Baden-Württemberg (Schülerinnen) und Bayern (Schüler) gewinnen die 3. Auflage des Future-Cup.

94 Spielerinnen und Spieler aus ganz Deutschland spielten in Mendig den Future-Cup (Mannschaftswettbewerb für Auswahlmannschaften der Landesverbände) aus. 16 der 18 Landesverbände des DTTB nahmen mit insgesamt 25 Mannschaften (12 Schülerinnen-, 13 Schülerteams) teil. Alle Mannschaften hatten zwischen 6 und 7 Mannschaftsspiele an 2 Tagen auszutragen. Gespielt wurde im WM-System mit 3er-Mannschaften, wobei alle 5 Begegnungen immer ausgetragen wurden.

Scheiterten die Spielerinnen aus Baden-Württemberg im Vorjahr noch an Bayern, setzten sie sich in diesem Jahr überdeutlich gegen jede Konkurrenz durch. Anastasia Bondareva, Wenna Tu, Alexandra Kaufmann und Jana Kirner gaben auf dem Weg zum Turniersieg in 35 Einzeln zusammen ganze 8 Sätze ab. Dahinter platzierten sich der Westdeutsche TTV, Niedersachsen und Bayern, die untereinander immer sehr spannende und knappe Spiele lieferten.

Bei den Schülern galt vor Turnierbeginn Bayern bereits als der Turnierfavorit. Im Gegensatz zur den Schülerinnen konnte bei den Schülern kein Spieler ohne Niederlage das Turnier beenden. Am Ende setzten sich dann Mike Hollo (7:2), Daniel Rinderer (9:2), Hannes Hörmann (6:2) und Felix Wetzel (der wegen Verletzung nur 2mal zum Einsatz kam) aus Bayern ohne Mannschaftsniederlage gegen Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen durch.

Dass das Motto "Gemeinsam sind wir Stark" auch im Tischtennis übertragbar ist, zeigten die Spielerinnen aus dem Rheinland und Rheinhessen, die erstmals gemeinsam antraten und gleich den 7. Platz belegten. Im vergangenen Jahr landeten beide Teams noch abgeschlagen auf den Plätzen 11 und 12.

Die Schülerauswahl aus dem Rheinland musste wieder einmal erkennen, dass überregional die Stärkeverhältnisse anders gelagert sind. Einzig Eric Ly vermochte mit 10:2 eine sehr ansprechende Bilanz zu erspielen. Da mit Filip Flemming und Janosch Bresler 2 sehr junge TTVR-Talente im Einsatz waren, bleibt uns hier die Hoffnung, dass beide mit entsprechendem Trainingseinsatz die spielerische Lücke zukünftig werden schließen können.


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